Pfingstausmarsch

Am vergangenen Sonntag versammelten sich die Mitglieder des Schützenvereins auf dem Schillerplatz zum traditionellen Pfingstausmarsch der die fünfte Jahreszeit einleutet.

Gegen 06:15 Uhr begann der Umzug, der durch die Innenstadt zum Schützenplatz führte.
Am Schützenplatz angekommen wurden Exerzierübungen für das bevorstehende Schützenfest durchgeführt. Anschließend begaben sich die Mitglieder in die Stadthalle, wo ein gemeinsames Frühstück stattfand.

Pfingstausmarsch in der Stadthalle

Höhepunkte des Tages waren die Beförderungen.
Edmund Saikowsky und Stefan Lehmann wurden vom Schützen zum Gefreiten befördert.
Sowie Sebastian Raulfs zum Zugführer des 8. Zugs ernannt.


Nach dem Rückmarsch zum Schillerplatz wurde der Tag mit einer Beförderungsfeier bei Stefan Lehmann abgerundet. Bei Gegrilltem und Kaltgetränken ließen die Schützen des 8. Zugs den Tag gemütlich ausklingen.

Karsten überreichte den Zugführersäbel feierleich Sebastian und überraschte ihn noch mit extra angefertigten Gravuren auf der Scheide die alle Träger des Säbels mit Zeiträumen darstellen, einschließlich mit seinem Namen ohne Enddatum.

Eine gelungene Veranstaltung, die die Gemeinschaft stärkte und die Vorfreude auf das Schützenfest steigen ließ.

Zugausflug

Treffen am Bootsanleger

Am vergangenen Christi Himmelfahrtstag, dem 9. Mai 2025, organisierte der neue Vergnügungsausschuss des 8. Zuges einen Zugausflug.

Unter dem Motto „Alle mitnehmen“ wurde eine Veranstaltung auf die Beine gestellt, die allen Teilnehmern ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Mit einer Teilnehmerzahl von 26 Personen begann der Tag mit einer aufregenden Floßfahrt entlang der malerischen Ise. Besonders schön war, dass sich der 5. Zug USK sich für das gleiche Abenteuer begeisterte und wir uns das Boot teilen konnten.

Nachdem wir die erfrischende Brise genossen und uns mit vielen Lachern und Geschichten unterhalten hatten, führte uns der Ausflug weiter zum Mühlenmuseum. Dort konnten wir in einer tollen historischen Atmosphäre im Biergarten bei bester Blasmusik den Tag ausklingen lassen.

Der neue Vergnügungsausschuss des 8. Zuges hat gezeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam Zeit zu verbringen und Erinnerungen zu schaffen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer, das wir hoffentlich wieder gemeinsam erleben können!

Zugkönig- und Osterschießen 2024

8. Zug Eierwerfen 2024

Gegen Abend des 15. März 2024 versammelte sich der 8. Zug zu seinem traditionellen Zugkönig- und Osterschießen. Nach der Eröffnungsrede gegen 17:45 Uhr fiel der Startschuss zu einem Abend voller Spannung und Gemeinschaft.

Das Eierwerfen um den begehrten Titel „Rammlers des Jahres“ eröffnete die Veranstaltung.
In einem aufregenden Stechen behielt Sven Wiese die Oberhand, indem er geschickt mit zwei Eiern zielsicher traf und sich somit den Titel sicherte.

Anschließend genossen die Teilnehmer ein gemütliches Beisammensein und widmetem sich nach und nach dem Schießwettbewerb auf dem KK-und Luftgewehrstand. Die Vielfalt der Wettbewerbe reichte von der Jagd nach dem „Zugkönig“ über den Kampf um den Titel „König der Könige“ bis hin zum begehrten „Gerd Kullmann Pokal“ für herausragende Leistungen mit der Luftpistole.

Nach einem herzhaften Abendessen, das mit köstlichen Rouladen und verschiedenen Beilagen aufwartete, folgte die mit Spannung erwartete Siegerehrung.

Siegerehrung Rammler des Jahres 2024
Unter großem Applaus wurde Sven Wiese (links) als Rammler des Jahres geehrt.
Übergabe des Ordens Zugkönig 2024
Übergabe des Ordens Zugkönig für Sebastian Raulfs (links)
Übergabe des Gerd Kullmann Pokal 2024
Übergabe des Gerd Kullmann Pokal an Bernd Gerigk (mitte) für beeindruckende 10 Ringe auf die verdeckte Scheibe mit der Luftpistole
Beste Schütze im Pokalschießen 2024
Beste Schütze im Pokalschießen ging mit 49 Ringen von 50 Ringen an Siegfried Richter (mitte).
Zugkönig 2024
Manfred Birth (mitte) schoss mit einem beeindruckenden 413-Teiler den Titel des Zugkönigs.
Björn Gasa (rechts) erhielt erneut die Ehre, die Standarte zu tragen, nachdem er mit einem herausragenden 72-Teiler auf den Zugkönig den zweiten Platz belegte (für den Zugkönig aktuell noch gesperrt).
3. Platz Zugkönigschießen 2024
Holger Richter (vorne) sicherte sich seinen Orden für den 3. Platz im Zugkönigsschießen mit einem 476-Teiler.

Das Zugkönig- und Osterschießen des 8. Zuges 2024 war nicht nur ein Wettkampf um Titel und Pokale, sondern auch ein Fest der Gemeinschaft und der Freude, das allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Von links: Volker Schwarz (Kompanie Ritter), Kartsten Krause (Kompanie König), Hermann Heumann (Kompanie Knappe), Detlef Eichner (Kompanie Führer)

Kompanieschießen der III Kompanie USK 2024: Der 8. Zug triumphiert erneut

Von links: Volker Schwarz (Kompanie Ritter), Kartsten Krause (Kompanie König), Hermann Heumann (Kompanie Knappe), Detlef Eichner (Kompanie Führer)
Von links: Volker Schwarz (Kompanie Ritter), Kartsten Krause (Kompanie König), Hermann Heumann (Kompanie Knappe), Detlef Eichner (Kompanie Führer)

Am vergangenen Samstag den 02.03.2024 fand das alljährliche Kompanieschießen der USK 3. Kompanie statt, und wie immer standen Spannung und Wettbewerb im Mittelpunkt des Geschehens.
Unter dem Knallen der Gewehre zeigte sich die 3. Kompanie von ihrer besten Seite, und der 8. Zug erwies sich erneut als unangefochtener Champion.

Eine Anekdote, die besonders herausstach, war am Anfang der Proklamation das Telefonat zwischen Kompanieführer Detlef Eichner und Karsten Krause. Eichner forderte Krause auf, den Pokal vorbeizubringen, damit die anderen Mitglieder ihn sehen konnten, denn wie Eichner zuversichtlich bemerkte, würde der Pokal vermutlich erneut in die Hände des 8. Zuges gehen – eine Prophezeiung, die sich als wahr herausstellte.

Der 8. Zug bestätigte die Vorhersage seines Kompanieführers und sicherte sich souverän den Zugvergleichspokal der Kompanie. Doch damit nicht genug, denn der 8. Zug glänzte auch in den individuellen Leistungen:

Karsten Krause wurde zum Kompaniekönig gekrönt, nachdem er mit einem beeindruckenden 71-Teiler brillierte. Eine Leistung, die seinen Namen erneut in die Geschichtsbücher der Kompanie eintrug.

Volker Schwarz erlangte den Titel des Kompanie-Ritters mit einem beachtlichen 158-Teiler, der sein Können und seine Beständigkeit unter Beweis stellte.

Und schließlich erwies sich Björn Gasa als der beste Schütze der Kompanie, indem er mit 94 Ringen sein Talent und seine Präzision demonstrierte.
Er zeigte auf dem Schießstand seine beeindruckende Fähigkeiten und wird zweifellos als herausragender Schütze der Kompanie in Erinnerung bleiben.

Das Kompanieschießen der USK 3. Kompanie war erneut ein voller Erfolg, und der 8. Zug kann stolz auf seine Leistungen und seinen Sieg zurückblicken. Doch auch die anderen Züge zeigten beeindruckende Leistungen, was die Verbundenheit und den Ehrgeiz innerhalb der Kompanie unterstreicht. Bis zum nächsten Jahr bleibt der Pokal im Besitz des 8. Zuges, der sich bereits darauf freut, seinen Titel zu verteidigen und erneut seine Schießkünste unter Beweis zu stellen.

8. Zug Bosseln 2024

Ein toller Tag für den 8. Zug – Boßeln begeistert 19 Teilnehmer!

Am 18. Februar 2024 fand das heiß ersehnte Boßel-Event des 8. Zugs statt.
Kurz nach dem Treffen wurden die Bollerwagen bereit gemacht und die Teams gebildet.
Mit einer beeindruckenden Teilnehmerzahl von 19 enthusiastischen Boßel-Fans wurde dieser Tag wieder zu einer tollen Veranstaltung.

Begleitet von strahlendem Sonnenschein und guter Laune begannen die 3 Teams des 8. Zugs voller Eifer ihre Boßelkugeln über die alt bewährte Strecke in Wilsche. Die Atmosphäre war von Anfang an mitreißend und das fröhliche Gelächter der Teilnehmer hallte durch die Landschaft.

Die Spannung stieg, als die Teams sich in packenden Wettkämpfen gegenüberstanden. Doch bei aller sportlichen Rivalität stand vor allem der Spaß und die Gemeinschaft im Vordergrund. Es war wunderbar zu sehen, wie die Teilnehmer sich gegenseitig motivierten und unterstützten.

Nach diesem aufregenden Tag kehrten alle Teilnehmer in den Deutschen Heinrich ein.

Der 8. Zug kann stolz auf dieses gelungene Boßel-Event zurückblicken und freut sich bereits auf weitere gemeinsame Abenteuer!

Achterzug.de – Online

Es geht um eine Geschichte des Durchhaltevermögens, der Entschlossenheit und letztendlich des Triumphs zu erzählen. Es ist eine Geschichte von Herausforderungen, aber auch von einem starken Willen, die Ziele zu erreichen.

Unsere Webseite, das Herzstück unserer digitalen Präsenz, hat mehr als drei Jahre gebraucht, um online zu gehen. Aber heute, an diesem denkwürdigen Tag, dürfen wir stolz verkünden, dass wir endlich den Gipfel erklommen haben.

Warum hat es so lange gedauert, fragen Sie sich vielleicht?
Die Antwort liegt in den komplexen Gegebenheiten, den Hindernissen und den Unwägbarkeiten, die uns auf unserem Weg begegneten. Doch wir haben niemals den Mut verloren, wir haben niemals den Glauben an unsere Vision aufgegeben. Und heute stehen wir hier, nicht als Opfer der Umstände, sondern als siegreiche Krieger, die den Kampf gegen die Widrigkeiten des digitalen Zeitalters gewonnen haben.

Unser neuer Zugführer Sebastian Raulfs, der Held dieser Geschichte, hat den Weg für diesen Triumph geebnet.
Er kam zu uns in einer Zeit der Unsicherheit und des Zweifels. Aber er brachte nicht nur fachliche Expertise mit, sondern auch eine nie endende Energie und eine unerschütterliche Entschlossenheit, die Dinge zum Besseren zu verändern. Er hat uns inspiriert, er hat uns angeführt, und er hat uns dazu gebracht, über unsere Grenzen hinauszuwachsen.

Unter seiner Führung haben wir die Herausforderungen mit Zuversicht und unbeugsamem Willen angegangen. Wir haben Hindernisse überwunden, technische Komplikationen gemeistert und schließlich den Moment erreicht, auf den wir so lange gewartet haben. Unsere Webseite ist nun online – ein Zeugnis für die Kraft der Zusammenarbeit, die Macht der Entschlossenheit und die Vision eines Zuges, der niemals aufgibt.

Heute feiern wir nicht nur den Start unserer Webseite, sondern auch den Geist, der uns hierher geführt hat. Wir feiern die Überwindung von Rückschlägen, die unermüdliche Arbeit und den unerschütterlichen Glauben daran, dass wir gemeinsam Großes erreichen können. Unsere Webseite mag drei Jahre gebraucht haben, aber sie repräsentiert nicht nur eine digitale Präsenz – sie ist ein Denkmal für Ausdauer, Teamgeist und den Triumph über die Widrigkeiten.

Lasst uns gemeinsam auf diese Reise zurückblicken und stolz darauf sein, was wir erreicht haben. Auf eine erfolgreiche Zukunft, auf viele Besucher auf unserer Webseite und auf das, was wir noch gemeinsam erreichen werden!